gitarren studio neustadt \| nick page guitars

NICK PAGE ist Kult -  er stellt in Handarbeit einzigartige Kunstwerke her - seine unverwechselbaren Werke stehen inzwischen in einigen Museen - und im Gitarren Studio Neustadt.

nick page guitars | tex "black-coo"20170203 001

  

Preis: 3.890 Euro - verkauft / sold  -

 

Ganz im Stil von Nick PAGE - Black Paisley, leichts relic, Pickguard aus Alu - ebenfalls mit Paisley. Dann kommt noch Hardware mit handgestochenem Muster - sehr selten, sehr edel. Derr Hals - mit neuem Page- Cut - die Bespielbarkeit ist super. Dass das gute Stück im Ton in nichts nachsteht ist Selbstverständlich - die AMBER Pickups ergännzen diese "Black-Coo" perfekt.  

Mit 3,11 KG ist diese NICK PAGE im Lightweight-Club herzlich willkommen!

 

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nick page guitars |  pagecaster "british paisley"

20161210 066

 

Preis 3.490 Euro - verkauft - 

 

Diese PABEcASTER zu erforschen ist optisch wie akustisch ein Erlebnis. Sie hat richtig viel Druck - in allen Pickup-Postitionen. Auch bei diser PAGEcASTER hat Nick wieder sein typisches "Caster-Hals-Shape" geschnitzt. Ein angedeutetes "V" in den ersten Bünden, welches ab dem 5. Bund in ein "C" über geht - die Bespielbarkeit dankt es.

 

Ich muß bei dieser PAGEcASTER noch etwas zum Finish sagen. Das Paisley ist "old school" - die Farbe ist einmalig. Der Kontrast zum Gold Sparkle könnte nicht größer sein - insgesamt ist das "aging" (ich hasse dieses Wort noch immer....) hervorragend gelungen. 

 

Natürlich hat  auch die "British Paisley" ein  Pickguard aus Alu - typisch für Nick Page. 

 

Weiterlesen: Nick Page -  PAGEcASTER "British Paisley" 

nick page guitars | tex-rag-bag20161210 054

  

Preis: 3.990 Euro - verkauft -

 

Flamed Maple-Tops und Nick Page ... wie passt das zusammen? In seiner unnachahmlichen Art macht Nick aus einem Flame-Top ein Kunstwerk. Und wenn man die optischen Reize der TEX-Rag-Bag "verarbeitet" hat, kommt das Wesentliche - Kabel rein, Amp an - dank der Pickups und dem RIO-Board (natrülcih mit CITES) geht die ganze Bandbreite  - Chicken Picking, Blues, Rock, Jazz, Drop-Tunings... habe ich was vergessen ? .. geht aber auch ;-))

 

Die TEX-BRIDE schwingt bis in die letzte Faser - der akustische Ton macht schon süchtig - am Amp .... am besten selbst ausprobieren. Die TEX-RAG-BAG kommt im Relic-Tweed Case. 

 

Weiterlesen: Nick Page TEX "Rag-Bag"

nick page guitars |  pagecaster  "frankenstone"20160910 004

 

Preis 3.490 Euro - verkauft / sold - 

 

Warum nur hat Nick Page diese "Pagecaster" so genannt?....Ein Gibson-Humbucker "Dirty Finger von 1978 /79 mit Chrome-Cover, eine 30 Jahre alter SAN DIMAS CHARVEL Hals (etwas  Page-isiert ;-)) Schaller M6 mini Mechaniken, ebafalls aus den 80ern, ein Wilkinson Tremolo und dann noch dieses "Gold Sparkel over Sunburst" ... kein Tone-Regler, kein Pickup-Wahlschalter (wozu auch). Der Sound ist kompromisslos - auch wenn es richtig zur Sache geht, bleibt die Tontrennung erhalten ... kippt leicht in die Obertöne ... über den Volume-Regler ist sie bestens zu kontollieren...geiles Teil!!

 

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nick page guitars |  pagecaster "16-3"

20160916 022

 

Preis 2.790 Euro - verkauft -

 

Die Materialien der "16-x" PAGECASTERs sind alle von gleicher Güte: Ein fast schwarzes Palisander Griffbrett, ein quarter-sawn  Maple-Neck, ein leichter Erle Korpus und natürlich die passenden Nick-Page Pickups sind die wesentlichen Zutaten für Nick Page´s  "PAGECASTER". Diese Nick Page fühlt sich vom ersten Augenblick an, wie man es von einer "Alten" erwartet - eins seiner  Markenzeichen ist das Pickguard aus Alu. Die Kombination der "Handwound Nick Page Pickups" und dem Alu-Pickguard bringt viel Definiton, Druck in den Mitten und eine schöne Präsenz ohne Schärfe - auch auf dem Bridge Pickup! 

 

 ... und wenn man ganau hinschaut, dann sieht man auch, dass tatsächlich "Sonic Blue over 3 Tone Sunburst" lackiert wurde ....

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nick page guitars |  pagecaster "HSS"

20161102 007

 

Preis 3.490 Euro - verkauft -

 

Die Einsatz-Bandbreite dieser HSS-PAGECASTER ist enorm - an der Brücke kommt ein alter GUILD-Humbucker zum Einsatz, die beiden Single-Coils sind von Nick Page. Die Holzkombination Esche/Ahron ist für Cleansounds (auch gerne mit viiiel Effekt) bewährt, und bringt die notwendige Trennschärfe, wenn es um Gain/Highgain-Sounds geht. Das gilt vor allem, wenn, wie bei dieser PAGECASTER,  die Hölzer gut aufeinander abgestimmt sind. Nick hat sein eigenes Halsprofil auch für diese HSS-Pagecaster verwendet - man spürt, dass Nick selbst ein guter Gitarrist ist und die Ergonomie durch das angedeutete "V" bis zum 5. Bund sehr "spielfreundlich" ist. 

 

 

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nick page guitars | les page ltd. "stingray" 3 of 520151012 004

Preis:  - verkauft -

Die 3. von 5 LES PAGE " Stingray". Das Pickguard ist aus ALU mit einem neuen Muster -  die Regler für Volume und Tone sind mit Rochenleder bezogen.. Nick hat für die 3 of 5 seine "Pagebucker"  eingebaut. Neben der optischen Limitierung ist der Body dieser Ltd. Run aus einem Stück Mahagony gefertigt. In der Ausführunge "STINGRAY" wird es - wie bei den bisherigen LTD-Runs -  nur 5 Gitarren geben.

Die LES PAGE ist eine Mahagony-Gitarre mit einer ALU-Deckenauflage. Der typische Fensterkopf trägt - wie auch die Alu-Auflage - wesentlich zu dem Ton der LES PAGE bei..... und der ist trotz der "kurzen" P-Mensur sehr definiert und obertonreich.

 

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nick page guitars | "blues machine no. 1 "

20141204 039

Preis: 4.400 Euro  - verkauft -

die "Blues Machine No.1" von Nick Page kommt genau da an, wo man es von diesem Gitarrenbauer erwartet - beim Blues.

Ich habe die "Blues Machine" bewußt nicht in der Rubrik "Akustik Gitarren" eingestellt - auch wenn sie in jeder Beziegung eine Akustik ist. Von vielen Freunden der Nick Page E-Gitarren wurde ich immer wieder angesprochen, ob Nick auch eine Akustik im Programm hat  - hier ist sie. Einerseits ganz klassisch - Boden und Zarge aus Ostindischen Palisander, die Decke aus einer Alpenfichte, der Hals Mahagony - andererseits ganz Nick Page - die eigene Korpusform (vom Volumen in der Nähe einer OM), seine typische Kopfplatte, aber auch die Aluminium-Einlagen. Und vor allem: Die Bespielbarkeit und der Ton.  Ja und wie klingt sie denn? ... siehe Überschrift!

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nick page guitars | lucid paisley

20150314 004

3.590 Euro 3.190 Euro - verkauft -

Mahagony-Body, Alu Decke und Boden, Ahorn Hals mit dem typischen Nick Page Fensterkopf - eine Ohren- und Augenweide!!  Nick hat für die LUCID eigene Single Coils entwickelt, die den Sound der Alu/Mahagony Kombination optimal übertragen. Der Hals ist - wie immer bei Nick - optimal bespielbar, die Holzqualität wieder nur vom Feinsten. In Verbindung mit dem Bigsby  auch - aber nicht nur - für Country bzw. Bottle-Neck Einsatz bestens geeignet.

Bei dieser LUCID handelt es sich um einen Prototyp - daher der Preisnachlass. Der Nitro-Lack wurde bei dieser Gitarre nicht mit der Sprühpistole, sondern mit einem Ballen aufgeträgen - ähnlich wie die alten Schelllack-Polituren. Die Rückseite ist "Plain", ein weiterer Grund für den günstigeren Preis.

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nick page guitars | violine machine

20141204 019

Preis: 6.900 Euro  - verkauft -

sicher einer der absoluten Highlights auf der ersten HOLY GRAIL SHOW in Berlin - die VIOLINE MACHINE.

It´s magic - man nimmt sie in die Hand und ist verzaubert - zum Einen vom Gewicht - knapp über einem Kilo, zum Anderen mit einem Jazz-Ton der Oberklasse. 

Die Decke wurde aus uralter FIchte geschnizt, der Korpus ist innen komplett lackiert, die Gitarre selbst mit Schelllack poliert. Mehr Infos in Kürze

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nick page guitars | gu no.120140324 018

Preis: 4.990 Euro  - verkauft -

Solche Gitarren sind immer Einzelstücke - meist enstehen sie  "am Stück". Nick baut dann tagelang (und die Nächte meist auch) an seinen "one off´s"

 

Die "GU No.1" gehört in diese Famile. Der Boden ist aus 1,5mm Alu gehämmert, die Decke aus 3mm! Diese "GU" (Geht Unmöglich) hat ihren ganz eigenen Ton - ich versuche erst gar nicht, ihn zu beschreiben... Ansonsten findet man an ihr alle typischen NICK PAGE Attribute: Fetter Hals, hervorragende Bespielbarkeit, unvergleichliche Optik, und ihre ganz eigene "Seele" - eine NICK PAGE eben!

 

 

Weiterlesen: Nick Page GU No. 1